Roto Gruppe: 2009 trotz 10 % Umsatzminus „prima geschlagen“
„Die Krise tut uns zwar weh, aber sie wirft uns nicht aus der Bahn.“ So charakterisiert der Vorstand der Roto Frank AG die Auswirkungen der globalen Rezession auf die eigene Unternehmensentwicklung. Für 2009 meldet die Bauzulieferer-Gruppe auf Basis vorläufiger Zahlen ein auf nominal rund 10 % begrenztes Umsatzminus, das mit Blick auf die „extrem widrigen Umstände“ letztlich auch im Wettbewerbsvergleich ein „klarer Erfolg“ sei.
Daher gehe man von deutlichen Marktanteilsgewinnen aus. Für 2010 hält das Management eine Stagnation für realistisch. Der konsequente Kurs der Diversifizierung und Internationalisierung sei richtig und alternativlos. In diesem Jahr blickt das 1935 von Wilhelm Frank in Stuttgart gegründete und nach wie vor zu 100 % in Familienbesitz befindliche Unternehmen auf eine 75-jährige Geschichte zurück.
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