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forsa-Studie „Fenster im Votum der Deutschen“


Fenster sind den Deutschen egal. Falsch. Beim Fensterkauf denken die Bundesbürger nur an den Preis. Wieder falsch. Mit wohnraumspezifischen Fensterlösungen können die Verbraucher nichts anfangen. Schon heute zumindest teilweise falsch. Diese und weitere positive Überraschungen liefern der Branche seit kurzem konkrete Erfolgschancen für eine gezielte Marktbearbeitung. Basis dafür ist eine neue, für 61 Mio. Bundesbürger ab 18 Jahre repräsentative Studie des forsa-Institutes. Ihre Resultate stellte Roto als Auftraggeber der Untersuchung in Nürnberg anlässlich der fensterbau/frontale erstmals der Öffentlichkeit vor.

Die Ende Februar/Anfang März 2008 durchgeführte Erhebung sorgt für eine empirische Absicherung wichtiger Sachverhalte und schafft damit eine seriöse Faktengrundlage für die inzwischen allgemein anerkannte Notwendigkeit, Qualität und Mehrfach-Nutzen moderner Fenster beim privaten Publikum besser zu positionieren. Zugleich unterstreicht die erneute Initiative, dass sich Roto trotz der wachsenden Internationalisierung des Geschäftes nach wie vor besonders intensiv für den Heimatmarkt engagiert. Die Berliner Sozialforscher befragten Haus- bzw. Wohnungsbesitzer und Mieter auf Basis eines strukturierten Themenkataloges zu sechs unterschiedlichen Bereichen.


Gute Fenster: Von großer Bedeutung

Zunächst wollten die Interviewer wissen, wie wichtig den Deutschen gute bzw. hochwertige Fenster sind. Das Resultat räumt mit der bisher weit verbreiteten „Low-Interest“-Meinung in einem völlig unerwarteten Maß auf: 61 % bzw. 31 % der Bundesbürger halten gute bzw. hochwertige Fenster danach für „sehr wichtig“ bzw. „eher wichtig“. Bei über 60-Jährigen, Besserverdienern und Hausbesitzern übertrifft das entsprechende Votum noch das ohnehin hohe Durchschnittsniveau. Roto folgert daraus u. a., dass die Aufgeschlossenheit der Bevölkerung den Marktpartnern durchaus die Möglichkeit eröffnet, mehr Umsatz pro Fenster zu erzielen. Im Übrigen bestätigt die Tatsache, dass die Hochwertigkeit von Fenstern in der Praxis zwingend technologische Systemkompetenz erfordert, eindeutig die eigene Sortimentspolitik.




Ranking: „Fachhandel/Spezialgeschäft“ (63 %) und „Handwerker“ (51 %) sind für die Bundesbürger ab 18 Jahre die beliebtesten Informationsquellen zum Thema „Fenster“. Dagegen haben Baumärkte (19 %) hier nur eine geringe Bedeutung. Diese Resultate sollten die Fensterprofis nach Auffassung von Roto mit einer „ebenso permanenten wie intelligenten Publikumsansprache“ offensiv nutzen.


Informationsquellen: Profis sind top

Die Antworten auf die Frage, wo sich die Verbraucher vor dem Kauf und dem Einbau neuer Fenster bevorzugt unterrichten würden, erhärtet den ersten Eindruck. Tendenz des Votums: Wer gute Fenster will, will auch gute Informationen. Analog dazu ermittelte forsa in dem für alle soziodemografischen Untergruppen im Prinzip gleichen Ranking eine klare Profi-Dominanz. Fachhandel/Spezialgeschäft (63 %) und Handwerker (51 %) belegen die Top-Plätze (Mehrfachnennungen möglich). Dahinter rangieren Fensterhersteller (47 %), Bekannte/Verwandte (41 %) und das Internet (39 %). Besonders beliebt ist die Online-Recherche bei Jüngeren, Personen mit höherem Schulabschluss sowie Besserverdienern. Dagegen haben Baumärkte als Informationsquelle nur eine geringe Bedeutung. Lediglich 19 % der Deutschen stimmten bei der Favoritenwahl für sie.

Der Studie zufolge verfügen also Fensterprofis über eine hohe Verbraucherakzeptanz. Es gilt, sie durch eine ebenso permanente wie intelligente Publikumsansprache offensiv zu nutzen. In diesem Zusammenhang weisen wir auf unsere umfangreichen Unterstützungskonzepte hin. Ein Beispiel dafür ist die Roto Fachhandelsinitiative „Alles klar!“.


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